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42 Gewinner beim bundesweiten Schülerwettbewerb
Freitag, 18. Mai 2018

Jetzt stehen sie fest, die 42 Gewinner im Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Unter dem Motto „Vom Gras ins Glas“ beschäftigten sich in diesem Jahr mehr als 4.500 Kinder und Jugendliche mit dem Weg der Milch. Eine siebenköpfige Jury wählte aus den insgesamt 731 kreativen Gestaltungs-, Medien- und Projektarbeiten jetzt die 42 Preisträger aus. Die Gewinner in den vier Altersgruppen stehen nun fest: Die Klassen 3 und 4 der Freien Wal-dorfschule Werra-Meißner aus Eschwege (Hessen) mit ihren Plakaten und dem Film „Vom Gras ins Glas“, die AG „Echt kuh-l“ der Klasse 6a der Weibelfeldschule aus Dreieich (Hessen) mit einer Projektdokumentation und einem Film über ihren Informationstag im Supermarkt, der Profilkurs Catering der Klasse 8 der Stadtteilschule Kirchwerder aus Hamburg mit ihrer Doku-mentation „Kuh(le) Milchshakes und Smoothies aus regionalen Milchprodukten“ sowie eine Schülerin der Klasse 9 vom CJD Gymnasium aus Königswinter (Nordrhein-Westfalen) mit ihrer Webseite „Muh oder Ruh – Milch in der Diskussion“.

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731 kreative Beiträge bei ECHT KUH-L!
Donnerstag, 26. April 2018

Einsendeschluss bei „ECHT KUH-L!“, dem bundesweiten Schülerwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Das diesjährige Wettbewerbsmotto „Vom Gras ins Glas“ fand eine beeindruckende Resonanz: Knapp 4.200 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 beteiligten sich mit insgesamt 731 kreativen Gestaltungs-, Medien- und Projektarbeiten. Auch 2018 hatten Deutschlands Schülerinnen und Schüler „echt kuh-le“ Ideen. Ihre Erkenntnisse, Impulse und Gedanken setzten sie in kreative, informative und lehrreiche Beiträge um. Die Highlights unter den Darbietungsformen: lebensgroße Kuh- und Stallmodelle, Molkereinachbildungen aus Milchkartons, kunterbunte Riesenleporellos, rekordverdächtige Tapeten-Banner, Talking-Books und interaktive Spiele à la „Kuhnopoly“ und „Wer wird Milchionär?“. Aber auch die „Klassiker“ können sich sehen lassen. Dieses Jahr mit dabei: kuh-le Comics, humorvolle Stop-Motion- und Erklärfilme, Milchzeitungen, phantasievolle Plakate und ohrwurmverdächtige Songs.

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Video: Eine Frage der Haltung
Mittwoch, 11. April 2018

Gelassen und optimistisch leitet Stefan Itter seinen Hof Eiwels. Der Biolandwirt ist überzeugt: „Das spüren auch die Tiere.“ In seinen Schweinen sieht er nicht in erster Linie das fertige Fleischprodukt. Stattdessen zeigt er mit seiner ökologischen und tierartgerechten Wirtschaftsweise Verbraucherinnen und Verbrauchern vor allem eins: Fleischkonsum ist eine Frage der Haltung. Deshalb setzt Stefan Itter auf den maßvollen Genuss von hochwertigem Biofleisch. Den bringt er Genussfreudigen auch im Biorestaurant Weissenstein in Kassel näher: Hier treffen sich Landwirte und Landwirtinnen mit Verbraucherinnen und Verbrauchern, um bei einem Biomenü unter dem Motto „The farmer is present“ über die erzeugten Produkte zu sprechen.

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Video: Ein Käsetraum wird wahr
Mittwoch, 11. April 2018

Für Meike Jaschok vom Demonstrationsbetrieb Bornwiesenhof in der Nähe des rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein ist es immer wieder ein kleines Wunder, wenn sie am Ende eines langen Arbeitstages den fertigen Käse in den Händen hält. Ob Grill-, Schnitt- oder Frischkäse – die Demeter zertifizierte Biomilch, die drinsteckt, kommt von Berta, Frieda und Joke direkt aus dem Stall in die Hofkäserei. Mit jahrelanger Erfahrung rund um die Verarbeitung der Milch und mit viel Gespür für den Geschmack der Kundinnen und Kunden gelingt den Jaschoks die erfolgreiche Vermarktung ihrer Produkte. Was ihr Geheimnis ist, verrät die Familie in einer VideoGeschichte über ihren Hof.

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Video: Herzenssache Ökolandbau
Mittwoch, 21. März 2018

Als Amadé „Mogli“ Billesberger den Billesberger Hof 2007 von seinem Vater übernahm, ahnte noch niemand, wie sich der Betrieb entwickeln würde. Für den jungen Landwirt war jedoch sofort klar, dass der Hof ökologisch bewirtschaftet werden soll. Sein Antrieb: „Ich denke, wenn man unsere Welt der nächsten Generation verantwortungsbewusst übergeben möchte, geht das nur mit Biodiversität.“ Der Naturlandbetrieb sorgt als Erlebnisbauernhof dafür, dass schon die Kleinen für die Herkunft ihrer Lebensmittel sensibilisiert werden. Nachhaltige Ernährung ist für den skateboardenden Landwirt vor allem eins: eine Herzensangelegenheit!

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Video: Landwirtschaftliche Wildtierhaltung
Dienstag, 06. März 2018

„Klasse statt Masse“ lautet das Motto von Henrik Staar, dem Betriebsleiter des Gut Hirschaue. Auf dem Biohof setzt er die Idee seines Vaters fort: die landwirtschaftliche Haltung von Wildtieren. Nach der Wende entdeckte Hartmut Staar diese Nische für sich. Denn: Nur 60 Prozent der Nachfrage nach Wildfleisch kann aus deutscher Jagd gedeckt werden. Dabei haben die Deutschen den größten Wildfleischbedarf in ganz Europa. Die Bioqualität macht die Fleisch- und Wurstprodukte vom Gut Hirschaue zu exklusiven Leckerbissen, die genau diese Nachfrage bedienen.

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Grüne Woche 2018: Ökolandbau fördern
Dienstag, 20. Februar 2018

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2018 hat Dorothée Hahn, Leiterin der Geschäftsstelle des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft, im Interview mit dem Lokalsender tv.berlin erklärt, unter welchen Umständen biologische Landwirtschaft die Weltbevölkerung ernähren könnte. Was es dazu braucht? Eine Reduzierung des Fleischkonsums, mehr Mittel für die Forschung und die Unterstützung von Netzwerken, die eine nachhaltige Landwirtschaft praktizieren.

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Demo-Netzwerk goes Hollywood
Dienstag, 13. Februar 2018

Im neuen Videogeschichten-Clip stellen fünf Biobetriebe sich und das Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau vor. Sie vereint eine Mission: Hand in Hand mit Verbraucherinnen und Verbrauchern setzen sie sich für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Landwirtschaft ein. Stefan Itter vom Hof Eiwels und Henrik Staar vom Gut Hirschaue möchten, dass Verbraucherinnen und Verbraucher mehr über die tierartgerechte Haltung erfahren – umgekehrt machen sie dies für alle transparent. Auch Meike Jaschok vom Bornwiesenhof gibt den Tipp: „Sucht und probiert handwerklich hergestellte Produkte aus Biomilch. Schmeckt den Unterschied und fragt nach.“ Ebenso freuen sich der Tiggeshof und der Billesberger Hof über interessierte Besucherinnen und Besucher, um Bio vorzustellen. Wie im Film? Na klar! Aber sehen sie selbst.

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Unsere Kunden

Wir arbeiten seit zwei Jahrzehnten für Auftraggeber, die herausgehoben ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung tragen und kommunizieren.

#INFORMsein ist das ganze Jahr über sympathisch. Der dazugehörende Messestand ist zurzeit (29.11.-02.12.2017) live in München auf der FOOF&LIFE. Natürlich wieder mit einem attraktiven Programm.